Flecken vom Teppich entfernen


Flecken vom Teppich bekommen - so einfach geht´s

Flecken vom Teppich bekommen - so einfach geht´sTipps und Anleitung um Flecken vom Teppich zu entfernen

Jeder kennt das Problem: Man holt aus und schubst das Rotweinglas oder die Kaffeetasse vom Tisch. Was dabei bleibt sind unschöne Flecken auf dem geliebten Teppich. Meistens probiert man dann erst einmal alles aus um die Flecken zu entfernen und macht es im Endeffekt nur noch schlimmer. Wir haben ein paar wertvolle Tipps wie man hartnäckige Verschmutzungen am besten behandelt um wieder einen sauberen und makellosen Teppich zu bekommen.


Entfernung mit Hilfe von Hausmitteln

01 Es gibt genug Produkte zum Behandeln von Flecken die jeder bei sich im Haushalt findet.

02 Bei einem frischen Weinfleck empfiehlt es sich diesen sofort mit weißer Zahncreme zu betupfen und diese anschließend mit Wasser abzuwaschen.

03 Darüber hinaus hilft beim Reinigen auch ein wenig Rasierschaum. Dieser wird einfach auf den Fleck gegeben, leicht verteilt und nach ca. 20 Minuten abgewaschen.

04 Auch das Besprühen des Teppichs mit Glasreiniger kann in manchen Fällen helfen.

05 Kaffeeflecken lassen sich durch das Betupfen mit Alkohol entfernen. Dazu gibt man Alkohol auf ein Tuch und betupft den Fleck bis er aufgesaugt ist.


Entfernung mit Hilfe von natürlichen Mitteln

01 Ein natürliches Mittel, dass zum Behandeln und Reinigen eines Fleckes hilft ist Mineralwasser. Da die Kohlensäure aus Sauerstoff besteht löst sich der Fleck danach ganz einfach vom Teppich.

02 Auch Salz kann zum Entfernen benutzt werden. Hierzu einfach Salz auf den frischen Fleck geben, das Salz saugt dann die Flüssigkeit auf.

Entfernung mit Hilfe von handelsüblichen Mitteln

01 Natürlich gibt es auch industrielle Produkte mit denen man einen Fleck behandeln kann, wie z. B. Teppichschaum. Dieser wird auf die entsprechende Stelle gesprüht und mit einem Schrubber eingearbeitet. Nach der vorgeschriebenen Einwirkzeit lässt sich der nun getrocknete Schaum ganz einfach absaugen.

[Das Bild ist von Matti Mattila – via Flickr – vielen Dank]


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