Im Winter Geld sparen statt nachzahlen: Wärme im Haushalt besser nutzen


Die vorhandene Wärme zu Hause besser nutzen: diese Tipps sollen dabei helfen

Die vorhandene Wärme zu Hause besser nutzen: diese Tipps sollen dabei helfenFür viele bedeutet die Winterzeit, dass ein ganz erheblicher Teil des monatlichen Einkommens für Heizkosten und alles was damit zusammenhängt ausgegeben werden muss. Neben hohen, monatlichen Zahlungen kommt im neuen Jahr oft auch noch eine satte Nachzahlung auf uns zu.


Nicht immer ist es möglich seine vier Wände mit einer neuen Isolation auszustatten oder ähnlich grosse Renovierungen vorzunehmen. Trotzdem gibt es einige Dinge, die man beachten sollte, um die Wärme im Haus optimal zu nutzen – auch ganz ohne zusätzlich Geld ausgeben zu müssen. Oft produzieren wir nämlich im Haushalt sowieso schon Wärme. Diese müssen wir nur besser nutzen.

Es folgen ein paar Tipps, die dabei helfen und einfache Anregungen für ein wärmeres zu Hause geben sollen.

01 Beim Duschen oder Baden im Bad muss man nicht unbedingt das Fenster öffnen. Man erzeugt dabei Wärme, die man auch in das übrige Haus verteilen kann. Dazu einfach die Fenster beim Duschen geschlossen halten und danach die Tür des Badezimmers aufmachen. Die warme Luft kann aus dem Bad in den restlichen Teil der Wohnung ziehen und entwicht nicht durch das Fenster direkt nach draußen. Darüber hinaus wird die trockene Luft in der Wohnung durch die Badezimmerluft angefeuchtet. Das ist ein weiterer Vorteil, denn oft wirkt sich trockene Heizungsluft negativ auf das Wohlbefinden aus.

02 Gerade am Abend ist es oft kälter als am Tag und man muss die Heizung höher drehen. Wer einen Geschirrspüler hat, sollte diesen deshalb erst am Abend anstellen. Der Geschirrpüler gibt Wärme in den Raum ab, in dem er steht. Wenn er durchgelaufen ist, kann man außerdem die Tür des Geschirrspülers aufstellen. Die heiße Luft wird in den Raum abgegeben und das Geschirr trocknet.


03 Auch das Backen im Ofen sollte man auf die Abendstunden verlegen, denn auch ein Backofen gibt eine Menge Energie und Wärme direkt in den Raum ab. So ist es auch fast ohne Heizung in der Küche schnell warm!

04 Alte Handtücher eignen sich hervorragend als Wärmedämmung an Fenstern und Türen. Dazu die Handtücher einfach zusammenrollen und auf die Fensterbank an das Fenster oder unten auf den Boden vor die Tür legen. So kann weniger kalte l´Luft n´von draußen durch undichte Fenster und Türen nach innen gelangen.

05 Wer einen Wäschetrockner mit einer Abluft besitzt, kann die warme Abluft auch direkt in den Raum leiten, in dem der Trockner steht. Normalerweise wird die warme Abluft direkt nach draußen geleitet.

Viel Erfolg beim Wärme sparen! Wer noch weitere Tipps parat hat, kann sie gerne unten als Kommentar posten! 🙂

[das Bild ist von wanderingnome – vielen Dank!]


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